Programm | HYDROGEN DIALOGUE
Hauptbühne des Hydrogen Dialogue Summit mit Publikum

HYDROGEN DIALOGUE - Programm

Freuen Sie sich auf das Rahmenprogramm des HYDROGEN DIALOGUE mit Vorträgen und Events auf höchstem fachlichen Niveau und vielfältigen Möglichkeiten zum Austauschen, Vernetzen und Lernen.

Diskutieren Sie mit wichtigen Entscheidenden auf Augenhöhe und erhalten Sie wichtige Analysen und spannende Perspektiven zu den aktuellen Schlüsselthemen des deutschen Wasserstoffhochlaufs am 4. und 5. Dezember 2024 beim HYDROGEN DIALOGUE – Summit & Expo. Das Programm wird auch in diesem Jahr wieder durch spannende Side Events sowie Fachvorträgen auf der Innovation Stage abgerundet.

Day 1 – Industrieregion Süddeutschland: Welche Energieallianzen braucht Deutschland?

 

09:30 – 10:45: Vollversammlung Wasserstoffbündnis (nur für Bündnispartner)

11:00 – 11:20: Begrüßungen

11.20 – 11:30: Keynote 1: H2 und Industrieregion Süddeutschland: Gemeinsam sind wir stark

11:30 – 11:40: Keynote 2: Automobilstandort Süddeutschland: Welche Versorgung braucht die Industrie?

11:40 – 11:50: Impuls 1: Resiliente Infrastruktur: Wie gelingt Deutschlands Energieautarkie?

11:50 – 12:00: Impuls 2: Neue Pipelines, Speicher, Netze: Wann kommt der Transformations-Soli?

12:00 – 13:00: Auftakttalk: Zwischen Windrad und Pipeline: Wie wird die Industrie Süddeutschlands grün?
Deutschlands industrielles Herz schlägt intensiv im Süden der Republik. Viele Energieressourcen wie Windräder für eine grüne Produktion stehen jedoch eher im Norden. Wie schnell kann die Energie zu wettbewerbsfähigen Preisen dort sein, wo sie benötigt wird? Und wie wichtig wird dabei klimaneutraler Wasserstoff?

13.00- 14:30: Lunchbreak

14:30: Keynote 1: Zwischen Zaudern und Zetern: Kann Deutschland Transformation

14:45: Keynote 2: Zwischen Blau, grün und rosa: Welches Design braucht der nationale H2-Markt?

15:00 – 16:00: TALK 2: German Angst – Fehlt uns der Mut zur Transformation?
Das Bundeswirtschaftsministerium hat jüngst öffentlich die Gesamtkosten für die Transformation Deutschlands bis 2045 auf rund 600 Billionen EUR geschätzt. Wie gut sind wir für diese Jahrhundertaufgabe aufgestellt? Und wo sind die Wachstumschancen und Potenziale für den Industriestandort angesichts von „Greentech made in Germany“?

16:00-16:45: Pro und Contra Wasserstoff in der Mobilität: „Last Exit LKW: Macht H2 nur Brummis noch mobil?
Eine der Folgen des Karlsruher Urteils zur Umwidmung von Finanzmitteln aus dem Klima- und Transformationsfonds sind breite Haushaltskürzungen in allen Ressorts. Darunter fällt auch das Förderprogramme für Klimaschonende Nutzfahrzeuge und Infrastruktur. Wird es damit keine Chance mehr für PKW mit H2-Antrieb auf den Straßen geben?

16:45: Sum Up DAY 1 + ENDE/DAY 1

Day 2 – Europa und der globale Wettbewerb um grünen H2

 

09:00: Begrüßung

09:15: Keynote 1: Zwischen PPAs und Pipelines: Können Deutschlands Schlüsselindustrien ihre H2-Bedarfe sichern?

09:30: Keynote 2: Potential mit Power: Wann kommt der gemeinsame Europäische Energie-Einkaufsmarkt?

09:45: Keynote 3: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Welche Energiepartnerschaften sind zukunftssicher?

10:00: TALK: Panel 1: Frühstarter oder Schlusslicht: Wo steht Europa im globalen Wasserstoff-Wettlauf?
Deutschland wird rund 80 Prozent seines Bedarfs an klimaneutralem Wasserstoff importieren müssen, um die Bedarfe seiner energieintensiven Industrien zu decken. Globale Energiepartnerschaften sind ein Weg dahin. Doch die Erzeugerländer werden weltweit umworben. Wo stehen wir in diesem globalen Wettlauf um grünen H2?

11:30: GLOBAL DEBRIEF: Energieoutlook 2025: Die Energiewende zwischen Erdbeben und Evolution?
Das Superwahljahr 2024 mit Wählervoten zwischen Brüssel und Washington hat enorme Auswirkungen, ganz zu schweigen von den jüngsten Beschlüssen auf der COP 29 in Baku, die vor wenigen Tagen zu Ende ging. Welche Verantwortung kommt auf Deutschland und Europa zu und was heißt das konkret für jeden Bürger in 2025?

12:30: Lunchbreak

14:00 – 15: 00: Globale Energiepartnerschaften: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Deutschland etabliert aktuell Energiepartnerschaften mit verschiedenen Ländern und Kontinenten. Auch wenn die zukünftigen Lieferanten die in Aussicht gestellten Mengen und erforderlichen Qualitäten in den kommenden zehn Jahren sukzessive aufbauen und liefern können: Wie ist es um die Resilienz und Risikostreuung in der Versorgung Stand heute bestellt?

15:00 – 15:30: Social Coffe-Break

15:30 – 16:00: VIS-À-VIS: Zwischen Green Bonds und Energie-Soli: It’s the infrastructure, stupid!
Bis 2030 sollen 10 GW Elektrolyseleistung aus eigener Binnenproduktion kommen, 10 GW durch globale Importe. Damit die klimaneutralen Moleküle bei den Anwendern ankommen, braucht es eine H2-Infrastruktur, das sogenannte „European Hydrogen Backbone“. Welche Mechanismen braucht es zur Finanzierung dieser enormen staatlichen Aufgaben?

16:00 – 16:45: Ammonium: The short cut to fast green industry-worlds?
Ammoniak kann mit wenig Raum große Energiemengen über weite Entfernungen transportieren. Dem Gas wird eine große Zukunft als alternativer Treibstoff vorhergesagt, aber auch als sektorübergreifender Energieträger für die industrielle Wasserstoffwirtschaft. Wie schnell kann die Ammoniak-Infrastruktur ausgebaut werden und welche Rahmenbedingungen müssen die Gesetzgeber in Berlin und Brüssel dafür schaffen?

16:45 – 17:00: Sum Up Day 2 + ENDE

Hinweis:
Sprachen sind Deutsch und Englisch; Alle Vorträge und Diskussionen werden simultan ins Englische und Deutsche übersetzt.

Zwei Personen unterhalten sich an einem Messestand auf der Hydrogen Dialogue

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